ÜBER UNS

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  • Jedes Projekt ist einmalig.

  • Für uns zählt

    Baukultur – Die Verbindung von pragmatischem und ideellem Erfolg.

    Wir denken

    Ein Bauwerk sollte eine Bereicherung der Welt darstellen.

  • Wir sind

    Bernhard Gössler
    Daniel Kinz
    Arndt Kerber
    Martin Kreienbaum

  • Wir können

    Architektur
    Stadtplanung
    Denkmalschutz
    Immobilienbewertung
    Nachhaltiges Bauen / DGNB

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  • Das Büro

    Bernhard Gössler und Daniel Gössler (†2003) gründen das Büro in Hamburg 1987 unter dem Namen Architekten Gössler. Nach dem Gewinn größerer Wettbewerbe Aufnahme der Arbeit 1992 in neuen Räumen im Brauerknechtgraben und 1995 in Berlin.
    Martin Kreienbaum wird im Jahr 1998 Partner, Daniel Kinz steigt 2008 in die Partnerschaft ein. Arndt Kerber folgt 2013 und führt den Berliner Standort.

    • 253 realisierte Bauwerke

      68 qualifizierte Mitarbeiter

      11 Projektleiter

      2 Standorte

      1 starke Mannschaft

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Partner

  • Bernhard Gössler

    Bernhard Gössler

    Architekt/ 1953 geboren in Hamburg/ 1974-80 Studium an der TU Braunschweig und ETH Zürich/ 1981-83 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Braunschweig/ 1987 Gründung des Büros Gössler Kinz Kerber Kreienbaum Architekten unter dem Namen Architekten Gössler mit Daniel Gössler/ 1998-2002 Vorstandsmitglied der Architektenkammer Hamburg/ 2000-2004 Vorsitzender des BDA Landesverbandes Hamburg / seit 2014 ehrenamtlicher Richter am Finanzgericht Hamburg

    goessler@gkkk.de
  • Daniel Kinz

    Daniel Kinz

    Architekt/ 1969 geboren in Dortmund/ 1990-97 Studium der Architektur an der Universität Stuttgart/ 1997-2000 Mitarbeit bei ZSP Architekten, Stuttgart/ 1998-1999 Mitarbeit bei Claus en Kaan Architecten, Rotterdam/ seit 2001 Gössler Kinz Kerber Kreienbaum Architekten/ seit 2008 Partner Gössler Kinz Kerber Kreienbaum Architekten/ 2016-2017 Lehrauftrag an der Hafencity Universität Hamburg/ seit 2016 1. Vorsitzender des BDA Landesverbandes Hamburg/ seit 2018 Gestaltungsbeirat Neugraben-Fischbek der IBA Hamburg

    kinz@gkkk.de
  • Arndt Kerber

    Arndt Kerber

    Architekt/ 1963 geboren in Berlin/ 1984-87 Ausbildung zum Bootsbauer/ 1987-93 Studium an der TU Berlin/ 1993-99 Mitarbeit bei Schultes Architekten, Kanzleramt Berlin/ 2000-2007 Geschäftsführung Pfeiffer-Ellermann-Preckel/ seit 2013 Partner Gössler Kinz Kerber Kreienbaum Architekten.

    kerber@gkkk.de
  • Martin Kreienbaum

    Martin Kreienbaum

    Architekt und Stadtplaner/ 1964 geboren in Münster/ 1985-93 Studium an der Universität Dortmund, University of Kansas und HfbK Hamburg/ 1988-89 Stipendiat des DAAD/ 1991 Studienpreis BDA Hamburg/ 1993 Rudolf-Lodders-Preis/ seit 1998 Partner Gössler Kinz Kerber Kreienbaum Architekten/ seit 2003 Vorstandsmitglied der Architektenkammer Hamburg/ seit 2012 Verwaltungsrat des VWDA/ seit 2016 Mitglied des Wettbewerbsausschusses der Architektenkammer

    kreienbaum@gkkk.de

Team

  • Tarek Ali

    Das Leben ist... wie ein Reifen – jeder Punkt davon muss den Boden mal anfassen.

    Kann gut Kochen.

    Tarek Ali

    B.Sc. Architektur
  • Bora Bayrakci

    Das Leben ist... Leben einzeln und frei wie ein Baum und dabei brüderlich wie ein Wald (N. Hikmet Ran)

    Fleisch oder Fisch? Keines von beiden.

    Bora Bayrakci

    M.Sc. Architektur
  • Solveig Behr

    HSV oder St.Pauli HERTHA BSC

    Weiss heute: Bauen ist Zeichnen ohne Radiergummi

    Solveig Behr

    M.Sc. Architektin Projektleiterin
  • Edward Blohm

    Heimliche Leidenschaften Backen

    Lieblingswort Amortisation

    Edward Blohm

    Bautechniker
  • Marco Born

    Kaffee oder Tee? Dann doch eher Kaffee, der macht wenigstens wach.

    Lieblingswort grundzipiell

    Marco Born

    Diplom-Bauingenieur (FH)
  • Ana Brinkmann

    Geht immer Pingo

    Wie geheißen als Mädchen Pessoa

    Ana Brinkmann

    Dipl.-Ing. Architektur
  • Simona Wanda Conzales

    Kann gut freihandzeichnen

    Lieblingswort sowieso

    Simona Wanda Conzales

    M.A. Architektur
  • Jacqueline Cuzino

    Wie geheißen als Junge Jac

    Eigentliche Berufung Illustrator

    Jacqueline Cuzino

    M.A. Architektur
  • Denise Dahlke

    Offizielle Mitgliedschaften Yoga Alliance

    Erstes Wort Styropor

    Denise Dahlke

    Dipl.-Ing. Architektin PR
  • Christopher Eckett

    Christopher Eckett

    Dipl.-Ing. Architekt Projektleiter
  • Martina Feeser

    Lieblingsbaumaterial Holz und Farbe

    Erstes Auto ein Fahrrad

    Martina Feeser

    Dipl. Designerin Tischlerin, Kauffrau für Büromanagement
  • Zhikai Feng

    Das meiste Taschengeld geopfert für Essen

    Lebensregel Zeit ist zu teuer traurig zu sein

    Zhikai Feng

    M.Sc. Architektur
  • Nadine Feuerstein

    Kann gut zuhören

    HSV oder St. Pauli Hamm United F.C.

    Nadine Feuerstein

    Bürokauffrau
  • Anna Fominyh

    Hat gelernt Technologie für Holzbearbeitung

    Was magst du? Winter und viel Schnee

    Anna Fominyh

    M.A. Architektin
  • Niclas Foth

    Erstes Auto Bobby-Car

    Flüchtet vor seinem eigenen Schatten

    Niclas Foth

    Dipl.-Ing. Architektur u. Städtebau
  • Felix Franke

    Barfuß oder Lackschuh? Barfuß

    Lieblingstrickfilmfigur Apu Nahasapeemapetilon

    Felix Franke

    Dipl.-Ing. Architekt Projektleiter
  • Maria Geering

    Geheimer Lieblingssong Suzanne Vega "Headshots"

    Erstes Auto Lada 2101

    Maria Geering

    M.Sc. Architektin
  • Ahdiya Ghanizada

    Lieblingsbaumaterial Holz

    Kaffee oder Tee Tee

    Ahdiya Ghanizada

    M.Sc. Architektur
  • Arjanit Haziri

    Geht immer Sport

    Lebensregel Visualize your success, then go and do it!

    Arjanit Haziri

    Bauzeichner in Ausbildung
  • Olga Hildebrandt

    Eigentliche Berufung Fotojournalistin

    Lieblingsbaumaterial Lehm

    Olga Hildebrandt

    M.Sc. Architektur
  • Ulrike Illichmann

    Mögen Sie Kant? nicht heute!

    Geheimer Lieblingssong no milk today

    Ulrike Illichmann

    Dipl.-Ing. Architektin Honorarwesen Akquisition
  • Maiken Jacobs

    Kann gut Sport

    HSV oder St. Pauli BVB

    Maiken Jacobs

    Assistenz der Bauleitung
  • Vanessa Jung

    Vanessa Jung

    M.A. Architektur
  • Christian Kiepe

    Christian Kiepe

    Dipl.-Ing. (FH) Architektur
  • Daniel Kleinert

    Offizielle Mitgliedschaften TTV Preussen 90 e.V.

    Kaffee oder Tee? FilterKaffee!

    Daniel Kleinert

    M.Sc. Architektur
  • Sascha Knieps

    Sascha Knieps

    Hochbautechniker Betriebswirt
  • Margareta Köhler

    Analog oder digital? voll retro...

    Lieblingssatz aus Lieblingsbuch Lumos!

    Margareta Köhler

    Bauzeichnerin
  • Rafal Makola

    Das meiste Taschengeld geopfert für Computer-Hardware

    Fisch oder Fleisch Fleisch

    Rafal Makola

    Dipl. Ing. Architektur
  • Ivo Manov

    Lieblingssatz aus Lieblingsbuch Movement should be proposed, never imposed. (Street ARCHITECTURE, Ted Naos)

    Eigentliche Berufung Pirat

    Ivo Manov

    M.Sc. Architektur
  • Philipp Urs Meyer

    Barfuß oder Lackschuh? Sicherheitsschuh 😉

    HSV oder St.Pauli St. Pauli ist die einzige Möglichkeit

    Philipp Urs Meyer

    Diplom-Bauingenieur Industriekaufmann
  • Jacqueline Mohr

    Hat gelernt: Bankkauffrau

    Lieblingstrickfilmfigur Sailor Moon and Sissi

    Jacqueline Mohr

    Kaufmännische Angestellte
  • Julia Nölle

    Offizielle Mitgliedschaften Architektenkammer

    HSV oder St.Pauli St.Pauli

    Julia Nölle

    Dipl.-Ing. Architektin Projektleiterin
  • Sertaç Özçam

    Kann gut essen

    Kaffee oder Tee beides!

    Sertaç Özçam

    M. Sc. Architektur
  • Gaspar Oliva Perez

    Eigentliche Berufung Kochen

    Erstes Wort Hunger

    Gaspar Oliva Perez

    M.Sc. Nachhaltige Architektur
  • Maria Pommrenke

    Offizielle Mitgliedschaften Architekten ohne Grenzen-Portugal

    Lieblingssatz aus Lieblingsbuch I'm happy when I dance (Susan Sontag)

    Maria Pommrenke

    M.A. Architektin u. Stadtplanung
  • Swenja Püschel

    Lieblingsbaumaterial Lehm

    Sind das Naturlocken? Klar

    Swenja Püschel

    M.A. Architektur
  • Sven Radtke

    Weiß heute Ein Marathon ist nichts anderes als ein 10er mit 32 km Anlauf.

    Offizielle Mitgliedschaften Oranienburger FC Eintracht

    Sven Radtke

    Technischer Zeichner CAD-Bauzeichner Projektleiter
  • Barbara Richter

    Geht immer: Fahrrad fahren.

    Geht gar nicht: Berliner Fahrradfahrer

    Barbara Richter

    Sekretariat Berlin/ Eine für (fast) Alles
  • Christine Rybakowski

    Kann gut: so einiges

    Lieblingsbaumaterial --

    Christine Rybakowski

    Dipl.-Ing. Architektin Projektleiterin
  • Simón Saul

    Dachte früher Das Ananas auf Englisch "änänänäs" heißt

    Lieblingssatz aus Lieblingsbuch Mein Geschmack ist ganz einfach; immer nur das Beste

    Simón Saul

    M.A. Architektur
  • Jana Schall

    Lieblingsbaumaterial? Holz und Beton

    Lieblingstrickfilmfigur? Tim und Struppi

    Jana Schall

    M.Sc. Architektur
  • Max Schimke

    Lieblingstrickfilmfigur Donald Duck

    Offizielle Mitgliedschaften DAV Deutscher Alpenverein

    Max Schimke

    Dipl.-Ing. Architektur
  • Felix Schippmann

    Immer schon gewußt, dass der HSV scheiße ist.

    Analog oder digital? Analog

    Felix Schippmann

    Dipl.-Ing. Architekt Projektleiter
  • Gudrun Schwennsen

    Gudrun Schwennsen

    Dipl.-Ing. Architektur Honorarwesen
  • Jean-Marin Senff

    Mögen Sie Kant? Erhaben ist, was auch nur denken zu können ein Vermögen des Gemüths beweiset, das jeden Maßstab der Sinne übertrifft.

    Dein peinlichstes Lieblingslied David Hasselhoff - I've been looking for Freedom

    Jean-Marin Senff

    M.Sc. Architekt
  • Yinghui Sheng

    Mögen Sie Kant? Nur Autonomie und Heteronome von Kant der Musikästhetik gelesen...

    Mag nicht Schmetterling

    Yinghui Sheng

    M. Sc. Architektin
  • Mandy Spielvogel

    Mandy Spielvogel

    Assistenz der Geschäftsleitung Buchhaltung
  • Roman Struck

    Lieblingsbaumaterial Holz

    Mag besonders Strandspaziergänge

    Roman Struck

    Kaufmännische Abwicklung Mängelbeseitigung Bauleitung
  • Christian Theissen

    Lieblingssatz aus Lieblingsbuch Worum geht's denn hier eigentlich? Es geht um die Schönheit der Geste im öffentlichen Raum. (Glanz und Elend der Kurtisanen, Balzac)

    Das meiste Taschengeld geopfert für Fahrrad

    Christian Theissen

    Dipl.-Ing. Architekt Büroleiter Berlin
  • Heike Witolla

    Heike Witolla

    Architektin Projektleiterin
  • Swantje Uphoff

    Lieblingsbaumaterial Aktenordner, breit

    Mögen Sie Kant? Nicht so sehr, abgesehen vom schwarzen CafŽ

    Swantje Uphoff

    Dipl. Architektur (AA) RIBA II
  • Martha Zarco

    Was magst du? Zeichnen und Malen

    Kaffee oder Tee? Beide

    Martha Zarco

    Dipl.-Ing. Architektur

Antworten

Wenn Bauherren und Investoren an einer Zusammenarbeit mit Euch interessiert sind, dann sollten sie WAS tun?

Mit uns sprechen. Einfach anrufen oder mailen. Erstkontakte machen wir gerne persönlich. Gössler, Kinz, Kerber, Kreienbaum, unsere Mailadressen werden unter Kontakt angezeigt. Wir sind sehr daran interessiert, mit Bauherren und Investoren gemeinsam herauszufinden, was sie brauchen und ob wir ihren Wünschen entsprechen können.

Ihr habt mehr als 250 Bauwerke realisiert. Wo stehen die?

Die meisten Projekte finden tatsächlich in Hamburg, in Norddeutschland und in Berlin statt. Wir sind aber auch in Erfurt, Würzburg und Wuppertal vertreten. In Polen, Rumänien und Großbritannien haben wir gebaut, und China haben wir Wettbewerbserfahrungen machen können - die Kapazitäten hätten wir gehabt. Uns reizen internationale Projekte selbstverständlich - und wir sind dran.

Was muss ein Praktikant mitbringen, wenn er bei Euch arbeiten will?

Gute Laune. Gute Auffassungsgabe. 3-D-Denke. Und ab und zu Kuchen für alle.

Man kann euch in Hamburg in Hafennähe und in Berlin-Mitte finden. Wie viele Mitarbeiter arbeiten in den beiden Büros?

Aktuell beschäftigen wir 65 Mitarbeiter. 23 in Berlin und 42 in Hamburg. Projektleiter haben wir 11. Eine Fußballmanschaft.

Wie beschreibt Ihr Euer Selbstverständnis?

Die Entstehungssituation von Architektur ist in der Regel komplex und einzigartig, und beinhaltet so ein Widerstandsmoment in einer Gesellschaft der seriellen Reproduzierbarkeit und damit auch gegen die kultivierte Durchschnittlichkeit auf hohem Niveau, wie sie uns z.B. aus den Massenmedien und besonders aus der Automobilindustrie vertraut ist. So freudig diese Erkenntnis einerseits für die ambitionierten Architekten ist, so beinhaltet sie andererseits auch die Forderung nach allerhöchster Qualität an jeden Schaffenden, denn sein Werk muss in einer Welt bestehen, in der medial im großen Rahmen vorgetragen wird, was Freude macht, Lust produziert- gut, schön und kreativ ist. In diesem Umfeld muss der Architekt seine künstlerische Tätigkeit und damit sich selbst begründen. Er muss spezifisch und einzigartig auf örtiche, zeitliche und soziale Situationen mit umfassenden technischen und juristischen Vorgaben eingehen und eine künstlerische Antwort geben, die in ihrer Kraft und Authentizität übertrifft, was die Industrieproduktion in Serie erstellt uund mit dem Label ´Individualität´ versieht. (Daniel Gössler, † 2003)

Habt ihr ein Lieblingsprojekt?

Wir haben viele Babies, alle Projekte wachsen uns ans Herz. Der eine mag mehr das Bauen im Bestand, der andere liebt Schulbauten. Aus unserem großen Portfolio gehören das Erwin-Schrödinger-Zentrum in Berlin oder der Hauptbahnhof in Lübeck sicher zu unseren Lieblingen.

2017 feiert Euer Büro 30-Jähriges. Wie hat sich euer Büro über die Jahrzehnte entwickelt?

Gössler Kinz Kerber Kreienbaum Architekten wurde 1987 von Bernhard Gössler und Daniel Gössler (1959 - 2003) als Architekten Gössler gegründet. 1998 trat Martin Kreienbaum in die Partnerschaft ein, 2008 kam Daniel Kinz und 2013 Arndt Kerber hinzu. Heute wird in Hamburg und Berlin mit rund 70 Mitarbeitern gearbeitet. Thematische Schwerpunkte sind Büro- und Geschäftshäuser, Verkehr, Wohnen, sowie Schul- und Bildungsbauten. Ein inhaltlicher Schwerpunkt ist das Bauen im Bestand. Dabei ist es ein Ziel, dass aus der forschenden Analyse eine Architektur entsteht, die die jeweilige Geschichte ihres Umfelds sinnlich wahrnehmbar fortschreibt und in ihrer "sozialen Proportion" weiterentwickelt.

Was meint ihr damit, wenn ihr sagt: Baukultur zählt?

Wir stehen für den pragmatischen und für den ideellen Erfolg. Bei einem Bauwerk stellt sich der pragmatische Erfolg ein, wenn es seiner Bestimmung gerecht wird und das Projektmanagement erfolgreich durchgeführt wurde. Ein ideeller Erfolg liegt vor, wenn ein Bauwerk über das rein Pragmatische hinaus eine Bereicherung unserer Welt darstellt. Den pragmatischen Erfolg mit dem ideellen Erfolg zu verbinden, verstehen wir als Baukultur. Das Eine ohne das Andere wäre seelenloser Zweckrationalismus und das Andere ohne das Eine wäre Kunst oder einfach nur Unfug. Beides verstehen wir weder als unsere Aufgabe noch als unser Ziel.

Ein „guter Architekt“ macht WAS richtig?

Ein guter Architekt muss viel wissen. Und das Wissen muss ein Können sein. Unser Selbstverständnis gründet nicht allein auf unseren Entwurfs- und Wettbewerbserfolgen, sondern zu einem wesentlichen Teil auf den mit unserer Beteiligung realisierten Bauwerken. Denn die Qualität der Architektur beweist sich nicht auf dem Papier, sondern erst im Bauwerk. Schon mit dem ersten Gedanken und der ersten Skizze beginnt die Umsetzung eines Projektes. Durch die Hinzuziehung von Praktikern aus eigenem Haus schon in den frühen Planungsphasen gewährleisten wir, dass die gemeinsam entwickelten Ideen aus der Sphäre der Theorie in die Praxis treten. Die dabei gewonnen Erfahrungen sind für uns oftmals Inspiration zu neuen Ideen.

Warum ist jedes Projekt für euch einmalig?

Jedes einzelne Projekt, vom Einfamilienhaus bis zum Hauptbahnhof, ist für uns eine gesamtheitliche Herausforderung, die eine einzigartige Lösung verlangt. Die sorgfältige Vorgabenanalyse spielt eine entscheidende Rolle. Erst die Prüfung und Wertung aller Parameter schafft die Voraussetzung für eine verantwortungsvolle Planung. Für das rationale Ineinandergreifen von Funktion, Gestalt, Ökologie und Ökonomie gibt es keine vorgefertigten Antworten. Die Antworten können nur in der gründlichen Auseinandersetzung mit der jeweiligen Aufgabe und dem Bauherrn gefunden werden.

Womit baut Ihr?

Wir sind da nicht festgelegt. Wir denken, dass es zu jeder Bauaufgabe das richtige Material und die richtige Konstruktionsart gibt. Diese zu finden und zu entwickeln gehört zu den reizvollsten Aufgaben.

Für wen baut Ihr?

Wir planen für die ganz großen und für die ganz kleinen Bauherren. Öffentliche Auftraggeber, Kommunen und Projektentwickler schätzen unsere Arbeit ebenso wie Private. Und für alle unsere Bauherren arbeiten wir gerne.