Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium

Wir haben den vierten Finger eingefügt.

Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium

Das Gymnasium aus den 70er Jahren bestand aus einer zentralen Aula, um die sich drei zweigeschossige Riegel mit Klassenräumen anordnen. Etwas abgesetzt die Sporthalle, verbunden über die Verwaltung.

Die Lösung für die Einrichtung der geforderten zusätzlichen 16 Klassenräume und der Mensa war das Einfügen eines vierten Fingers: Zwischen Aula und Sporthalle legt sich der dreigeschossige Neubau. An seinem Kopf verbindet die Pausenhalle die Nutzungen Aula, Mensa (mit Großküche) und Sporthalle, und eine große Treppenanlage die Geschosse von Alt- und Neubau.

Wegen maroder Fassadenanker musste die Sporthalle neu errichtet werden, und zum Abschluss wurden die Altbauten saniert. Hier haben wir eine Konstruktion aus Holzrahmen-Elementen vor die bestehende Betonfertigteil-Fassade gestellt – das ermöglichte eine sehr kurze Bauzeit für die einzelnen Klassen.

Wichtigster Punkt für die Schüler war der Erhalt des Teehauses, eines kleinen chinesisch anmutenden Holzpavillons. Dieser wurde in der Bauzeit zweimal auf dem Gelände versetzt.

 

Projektteam: Torben Peters, Anne Uhle, Beeke Picksack, Heiko Hoffman, Ralf Kretschmar, Daniel Kinz.

Fotos: Marcus Bredt, Dirk Uhlenbrock.

Projektdaten  
Planungsbeginn
Bauzeit
Leistungsbild
BGF Kosten
Bauherr
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